Die
hier aufgeführten Zitate sind selbsterzählende Geschichte.
Ich habe sie so zusammengestellt, daß sie für Sie/Dich ein
Bild der sonst verborgenen Welt ergeben. Jene, an den Schaltstellen der Macht, äußern sich sehr oft selbst und sehr interessant. Nur beachtet wird es so oft von den den Mächtigen gehörenden oder beeinflußten "Systemmedien" nicht. Das will ich hiermit ändern und wiederum der "Puzzlespieler" für Sie sein.
Treten Sie also ein, in die Welt des so oft übersehenen Zitats jener, die all zu oft ungesehen und ungehört von der Öffentlichkeit agieren.
Eine für mich selbst gut nachvollziehbare Geisteshaltung ohne Buddhist zu sein:
„Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.“ – Buddha
Abraham
Lincoln, 12.02.1809 – 15.04.1865 US-Staatsmann und 16.
Präsident der USA (Bild)
„Man kann einen Teil des Volkes
die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“
Willst du den Charakter eines
Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
Man hilft den Menschen nicht, wenn
man für sie tut, was sie selbst tun können.
Staatskunst ist die kluge
Anwendung persönlicher Niedertracht für das Allgemeinwohl.
(26.07.1894
– 22.11.1963, engl. Schriftsteller und Kritiker)
„Noch
nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert.“
Sir
Josiah Stamp, Direktor der Bank of England, 1928 bis 1941:
"Wenn
Ihr Sklaven der Bankiers bleiben und für Eure eigene Versklavung
bezahlen wollt, dann lasst sie weiterhin das Geld schaffen und den
Kredit des Staates kontrollieren."
John
Swaiton, in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts Herausgeber
der angesehenen 'New York Times' in seiner Abschiedsrede.
"So
etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich
weiß es. Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine
ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentlich Aufgabe des Journalisten
besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen
zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land
und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir
sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen
die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der
wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben
befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter
als intellektuelle Prostituierte."
David
Rockefeller, US-amerikanischer Bankier auf der Bilderberg-Konferenz
1991 in Baden-Baden:
"Wir
sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine [...]
dankbar, deren Direktoren seit fast vierzig Jahren unseren Treffen
beigewohnt und ihr Versprechen der Verschwiegenheit gehalten haben.
Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für
die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre dem Licht
der Öffentlichkeit ausgesetzt worden wären. Inzwischen ist
aber die Welt höher entwickelt und darauf vorbereitet, einer
Weltregierung entgegenzugehen. Die supranationale Souveränität
einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist mit Sicherheit der
nationalen Selbstbestimmung vorzuziehen."
und noch
einmal David Rockefeller, diesmal 2005 auf der Bilderberg-Konferenz in
Rottach-Egern:
„Wir
befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch
fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die
'Neue Weltordnung' akzeptieren.”
(Anmerkung
Klaus Lohfing-Blanke dazu:
Glauben
Sie immer noch an die Krise, welche so mir nichts dirnichts über
uns kam? Die heutige Frau Bundeskanzlerin Merkel prägte nach
dieser unsäglichen „Privatveranstaltung“ jenen denkwürdigen
Spruch, für welchen sie sich bis heute nicht verantwortet hat.
Vielleicht hat sie sich damit erst zur Bundeskanzlerin qualifiziert,
wer weiß? Der Name Rockefeller jedenfalls, taucht in allen entscheidenden "Spielchen" der globalen Hintergrundelite auf.
Hier
noch mal die Bundeskanzlerin
am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU und nur Tage nach
ihrer Teilnahme an der von Rockefeller getragenen Bilderberg-Konferenz
2005 (5. bis 8. Mai 2005 in Rottach-Egern).
"Denn
wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale
Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit."
Schaut
man sich die Artikel darüber an, welche sich mit der Veranstaltung
2005 in Rottach-Egern beschäftigen, dann
wird klar, welche Musik man zu spielen scheint, warum sich Politiker, welche denn
durch die alternativen Medien ertappt worden sind Gäste dieser
Veranstaltung zu sein, das Licht der Öffentlichkeit scheuen, wie
das Ungeziefer das Licht.
„Die
Strategie, mit der die weltweite Herrschaft erreicht werden soll,
schließt auch Pläne ein, mit deren Hilfe Einzelpersonen
und Organisationen, die „inneren politischen Druck“ oder
„populistische Aktivitäten“ ausüben, die nicht im Sinn
der neuen globalen Ethik sind, diskreditiert werden sollen. Das
letztendliche Ziel besteht laut Quellen darin, die Demokratie
abzuschaffen...)"
Zitat Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel im ZDF:
...ich
glaube keine Regierung hat vor solcher Aufgabe gestanden, daß
plötzlich die Banken vor uns stehen und sagen, ."..entweder Ihr helft
heute oder morgen oder der ganze Staat, die ganze
Volkswirtschaft bricht zusammen..."
Alles klar jetzt, für wen die Frau in Wirklichkeit regiert?
Eckhard von Klaeden (CDU) kommt hier demnächst zu Wort:
John
Lennon:
„Unsere
Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für
verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,
zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger
eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.“
(Ich
hoffe ja mal nicht, daß er dafür dann „ins Gras gebissen
hat“.
Die
wissenschaftliche Studie über das auf politische Zwecke
ausgerichtete Böse
Hochinteressant!
Sollte man ruhig mal gelesen haben, dann versteht man vielleicht
besser was da so manchmal in den "höheren Chargen" abläuft....
Hier
noch das Interviev mit
den Herausgebern Laura Knight- Jadczyk und Henry See.
Anmerkungen:K.L.-B.)
Sir
Julian Huxley, erster Generaldirektor der UNESCO (1946-1948)
“Obwohl
es absolut wahr ist, daß jedwede radikale Eugenik-Politik für
viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird,
wird es wichtig sein für die UNESCO, dafür zu sorgen, daß
das Eugenik-Problem mit der größten Behutsamkeit
untersucht wird und daß die Öffentlichkeit über die
Probleme informiert wird damit das was jetzt noch undenkbar ist,
zumindest wieder denkbar wird.”
---------------------------------------------------------------------------------------------- Zitat aus Schiller Institut
Prinz
Philip
hatte diese
neue - und doch so alte - Litanei längst aufgegriffen, als er
1988 gegenüber der Deutschen Presseagentur erklärte:
„Wenn
ich wiedergeboren werde, dann möchte ich als tödliches
Virus wiederkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung
beizutragen.“
In seinem Vorwort zu Fleur Cowles Buch, If I Were an
Animal („Wenn ich ein Tier wäre“), hatte er 1987
geschrieben:
„Was wären die Gefühle eines Tieres
gegenüber der menschlichen Gattung, deren Bevölkerungsexplosion
ihm die Möglichkeit nimmt, weiter zu existieren?... Ich muß
gestehen, daß ich versucht bin, um eine Reinkarnation als
besonders tödliches Virus zu bitten.“ ..
Henry
Kissinger, geb. 27.05.1923, Bilderberger, „Friedensnobelpreisträger“
"Macht
ist das stärkste Aphrodisiakum."
oder dieses hier:
“Wenn
man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die
Kontrolle über das Volk.
Hat
man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle
über die Nationen.
Wenn
man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.”
(Es
haben
wegen diesem Mann auch bisher so viele Menschen in's Gras
gebissen! Leider weiß ich nicht, wie ich es besser umschreiben soll.
Man könnte psychologische Befunde liefern, aber ich bin kein Arzt,
vermute es nur. Das oben gelistete Buch "Politische Ponerologie" gibt
recht gut Aufschluß darüber, wie solche Leute ticken, von was sie
wirklich geritten werden, denn sonst begreift man deren Motivationen
mit menschlicher Logik wirklich nicht. K. L.-B.)
Premierminister
von Luxemburg Jean-Claude Juncker über die Tricks, zu denen er die Staats- und
Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermunterte. (SPIEGEL 52/1999)
"Wir
beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten
einige Zeit ab, was passiert". - "Wenn es
dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil
die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann
machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück
mehr gibt."
...angeblich hat er das gesagt, weil in der Kommission nicht mit offenen Karten gespielt wird, aber es ist viel Zeit darüber hinweg gegangen, da kann man dann hinterher viel erzählen...
und hier noch eines von ihm, welches zur Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des
Volkstrauertages am 16. November 2008 gesprochen wurde. Leider hat er verabsäumt auf die wahren Gründe zu verweisen, denn nicht die Völker wollen nicht zusammenleben,. Diese werden nur mißbraucht für jene wirtschaftlichen und Machtinteressen, die er leider in seiner Laudatio verschwiegen hat. Europa wird uns nicht Frieden sondern garantierte Konflikte bringen, ansonsten hat er selbst die Geschichte, das EU Reformwerk nicht gelesen/verstanden oder spielt selbst mit gezinkten Karten...
"Das Nicht-Zusammenleben-Wollen und das Nicht-Zusammenleben-Können haben
im 20. Jahrhundert 80 Millionen Menschen das Leben gekostet. Jede
Stunde des 2. Weltkrieges hat 1045 Tote gebracht. ..."
"Kein
größerer Schaden kann einer Nation zugefügt
werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die
Eigenheit ihres Geistes und ihrer Sprache raubt."
„Die
Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen
und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten
zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie
ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
Wären
wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser
Leiden würden keine Grenzen kennen.“
Reverend
Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
"Es
gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle,
verlogene, für den Schulunterricht bestimmte - die andere ist
die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse
birgt."
Balzac,
Honore de, Begründer des soziologischen Realismus in der
Literatur
Maurice
Strong in China lebender Ölmillionär und Direktor von
vielen UNO Programmen,
darunter auch der Konferenz für Nachhaltigkeit* 1992 in Rio
forderte:er:
"Also,
um den Planeten zu retten entscheidet die Gruppe: Ist es nicht die
einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierte
Zivilisation zusammenbricht? Ist es nicht unsere Verantwortung dies
herbeizuführen? Diese Gruppe von Führern formen eine
geheime Gesellschaft um einen ökonomischen Kollaps
herbeizuführen"