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gullyparlament - bundesweite Volksentscheide ganz schnell
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bundesweite Volksentscheide ganz schnell


Mehr Demokratie e.V. im Selbstabbruch  - Volksentscheide schnell?  -  Wohl kaum mit diesem Verein

Klaus Lohfing-Blanke

Die manipulierte Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen und  Urabstimmungen (Volksentscheide innerhalb des Vereins) sind gelaufen. Der Vorstand von Mehr Demokratie hat im Verbund mit den manipulativen Tätigkeiten der Urabstimmungskommission und  der oberflächlich agierenden Schiedsstelle, welche eigentlich neutral sein sollten und mit der offenbar recht unkritischen Betrachtung der Unterlagen durch die abstimmenden Mitglieder, den status quo verteidigen können und damit dem Willen zur Demokratisierung und saubere Offenlegung der Finanzierung des Vereins, eine recht klare Abfuhr erteilt.


Auf die Proteste und Nachfragen zu diesen Machenschaften wurde mir gegenüber noch nicht einmal reagiert, was für mich den Schluß zuläßt, daß selbst die vereinsinterne Schiedsstelle nicht unabhängig reagiert. 


Ich warte bis zum heutigen Tage auf eine Aufzählung der Finanziers die, da sie mit Spendenhöhe und auch mit Namen bei der Mitgliederversammlung in Eisenach genannt, trotzdem nicht im Mitgliederversammlungsprotokoll aufgeführt worden sind. Weiterhin wurden Roman Hubers (Geschäftsführer von Mehr Demokratie e.V.) Ausführungen nicht aktenkundig gemacht, welche besagten, daß weder von Bertelsmann, noch Familie Mohn, noch etablierte Parteien und über Dritte Spendengelder geflossen sind. Bernd Henke (Mitglied der Urabstimmungskommission) hatte seinerseits Fehler in der Darstellung moniert, auf die bis heute nicht korrigierend reagiert worden ist.


Das bewegt mich zu meiner eigenen Einschätzung, daß ich weder diesem Vorstand, so auch nicht seinen gewählten Organen und deren Zielen vertrauen kann.


Die Urabstimmung (Volksentscheid vereinsintern) war anders lautend, als die Aussage der Schiedsstelle hoch manipulativ, die Urabstimmung widrig zum Vereinsgesetz.

So wurden in den Urabstimmungsunterlagen mit Hervorhebungen gearbeitet. Man setzte Empfehlungen des Vorstandes, des Kuratoriums (ohne Stimmrecht!) und der Mitgliederversammlung (einer starken Minderheit im Verein) darauf, die Urabstimmungskommission setzte ihre ganz eigenen Anmerkungen hinzu. Der Vorstand gab eigene Alternativvorschläge ab, obwohl er dafür dann keine 100 Unterstützer zu sammeln braucht, es wurde keine Möglichkeit den Initiatoren der  Mitgliederbegehren ermöglicht, darauf ihre Gegenposition zu beziehen.  Damit ist es möglich, jedwede Initiative zu verwässern und entsprechend abzumildern oder gar ganz auszuhebeln. Ja, es wurde schlicht und ergreifend mit Behauptungen in Gegendarstellungen des Bundesvorstandes operiert, die ausdrücklich nicht Ziel der Initiatoren gewesen sind. Diese Mängel wurden fairerweise von den Initiatoren und deren Unterstützern vor der Urabstimmung (selbst durch das Urabstimmungskommissionsmitglied Bernd Henke, welcher seinerseits von der Vorbereitung der Abstimmungsunterlagen ausgesperrt worden ist, weil er die Manipulation durch die anderen beiden Urabstimmungskommissionsmitglieder  - beide dem Vorstand nahe stehend - nicht bereit war mittragen zu wollen), ausdrücklich als unfair und manipulativ gerügt. Es wurde zur Neuausgabe der Urabstimmungsunterlagen aufgefordert, dem man bewußt wohl nicht gefolgt sein will.


Ich finde es sehr bedauerlich, daß ein Großteil unserer Mitglieder im Verein solche Manipulationen nicht selbst auffällig geworden sind.


Erstaunlich jedoch ist trotzdem, daß so viele wach und kritisch der Urabstimmung und positiv den Demokratisierungsbestrebungen aufgeschlossen gewesen sind. Ein Anfang dafür, daß in diesem Verein eine Welle immer höher werden wird. Ein Verein, der mit solchen Demokratiedefiziten innerhalb, schon gar keine Demokratie außerhalb bewerkstelligen wird.


Ich habe in den vergangenen 12 Monaten mit so vielen desillusionierten Mitgliedern und Altvorständen von Mehr Demokratie gesprochen, geschrieben, telefoniert, deren Auffassung ähnlich der unseren sind, daß man die Kräfte der Mitglieder im Klein Klein zerreiben will, die gerne gewillt wären wieder mitzutun, wenn sich entscheidend eine Änderung zu den bestehenden Verhältnissen ergeben wird. Leider sehen sie darin hier keinen Sinn mehr und viele werden die Möglichkeit haben sich uns anzuschließen, so sie es gerne noch wollen und noch nicht vollends desillusioniert worden sind.


Ich sprach auch mit einzelnen Vorständen am Rande der Mitgliederversammlung in Eisenach (Claudine Nierth und Daniel Schily)

Der Vorstand Daniel Schily, Neffe des Dauerbilderberggastes Otto Schily, sprach mich selber an und versicherte mir in einem 4 Augengespräch, daß er nichts mit Bilderberg zu tun hat. Ich nehme es ihm gerne ab, scheint er mir auch kein Hardliner zu sein. Von einem Altvorstand erfuhr ich, daß Daniel Schily immer für die Höherlegung von Hürden gestanden hat. 

Man stimmte in der Mitgliederversammlung z.B. darüber ab, ob man bei Massenpetitionen 50.000 Stimmen, 75.000 oder 100.000 Stimmen braucht, damit eine Massenpetition öffentlich behandelt wird. Man schaffte es wirklich, indem man krude Begründungen herbeizauberte, daß es nötig wäre die Zahl auf 100.000 festzulegen, damit man sich von Einzelpetitionen abheben kann. Eine weitere Nebelbombe, denn es sollte möglich sein, die Schwelle für Einzelpetitionen auf 25.000 und die für Massenpetitionen auf 50.000 oder 75.000 herunterzuholen. Hier also die Höherlegung der Eingangsschwelle, die durch die mir und vielen anderen Mitgliedern unverständliche Argumenttation des Vorstandes erfolgreich durchgebracht worden ist. Es wurde regelrecht hektisch für eine hohe Schwelle gefeilscht, wie auf einem orientalischem Basar.

Zurück zum Gespräch mit Daniel Schily, gerade als es interessant zu werden schien, wurde unser Gespräch damals unhöflich durch ein anderes Mitglied der Versammlung  unterbrochen und ich gab ihm  noch zu verstehen, daß wir unser Gespräch gerne weiterführen können, so er nur will. Es kam nicht mehr dazu. Was er mir noch mitteilte "stellte mir die Haare auf". Er sagte mir sinngemäß, daß die Mächtigen doch einen Platz benötigen, wo man sich treffen kann. Und weiter gab er mir zu verstehen, daß er selbst Henry Kissinger, ja, dem Kriegsverbrecher, auch schon die Hand geschüttelt hat. Ich verstand es nicht und gab ihm am 08.05.2010 in Eisenach zu verstehen, daß Kissinger für mich vor ein internationales Kriegsgericht gehört und er einer der wenigen Menschen  und Drahtzieher sei, denen ich nicht die Hand geben würde, weil er Verursacher millionenfachen Leidens sei.

Daniel Schily ist für mich ein Mensch, der sehr sympatisch herüber kommt. Ich kann nicht all zu viel sagen dazu, inwieweit Bilderberg wirklich aus dem Verein draußen ist. Was mich bedenklich stimmt ist der Umstand, daß er Bilderberg und deren Pläne als Verschwörungstheorie sieht, wie er auf eine Anfrage hin, im Internen Mitgliederbereich schrieb und man fände im Internet keine seriösen Quellen dazu. Das scheint mir dann doch eine mindestens blauäugige Auffassung zu sein, zumal er mir recht freundschaftlich zu verstehen gab, daß meine Informationstätigkeit im Verein recht "verwegen" sei. Ich weiß nicht, was er meinte damit, ich versuchte immer sehr sachlich aber unerbittlich offen in meiner Informationstätigkeit zu sein. 

Er weiß darum, daß der Moderator des Facebookprojektes von Mehr Demokratie gegen die eigens aufgestellten Regeln verstößt und Informationen zensiert und Mitglieder willkürlich aussperrt die kritische Fragen stellen, Informationen posten und Verlinkungen zu brisanten Themen setzen. Dieser Moderator beispielsweise ist Daniel Schily direkt unterstellt, denn er ist der Chef des Landesverbandes in NRW, von da aus der Moderator bezahlt vom Verein sein Unwesen treibt.

Inzwischen bin ich selbst, wie andere auch aus allen öffentlichen Portalen bei Mehr Demokratie aus- und man hat mir jegliche Kommentarfunktion gesperrt. Es kommen Widerstände in der Mitgliedschaft dazu auf, man äußert sich immer mehr mit Unmut auch öffentlich.


Hier möchte ich eine stellvertretend dazu zitieren, weil sie erstens mich selbst betrifft und zweitens wichtig für das Gesamtverständnis ist:

"Wilko Z." (Kurator von MD Anm. KLB) schrieb:

"Klaus Lohfing-Blanke" schrieb:

"Herr Z., warum werden Kuratorenabstimmungen zu Vereinsthemen und Ablehnungen der Urabstimmungsthemen gamacht? Ich dachte bisher, Kuratorium hat kein Stimmrecht im Verein? Hier offenbart sich für mich ein eklatanter Interessenkonflikt. Vorstand ist doch für die Mitglieder da, oder doch für ein Kuratorium? Warum stimmt ein Kuratorium überhaupt für oder gegen etwas, wenn es doch nur beraten soll?"

Herr Z. daraufhin:

"Zum Beraten gehört es oft auch, Empfehlungen auszusprechen. Nichts anderes hat das Kuratorium getan. Der Inhalt der Empfehlung wird dabei natürlich durch Abstimmung festgestellt. Das einzige "Problem", das ich sehe, ist der Umstand, dass das Kuratorium mehrheitlich eine andere Meinung als Sie vertreten hat."

nun ein Mitglied von MD, Herr Eduard W.

Damit muss ich dem inzwischen leider unfassbarerweise im Forum gesperrten Klaus Lohfing-Blanke absolut recht geben: Wieso gab eigentlich das innerhalb des Vereins in keiner Weise demokratisch legitimierte Kuratorium überhaupt eine Stellungnahme zu den Mitgliederbegehren ab? Dies ist absolut nicht seine Aufgabe.

Ich bin auch ziemlich erstaunt, Herr Z., dass Sie als jemand der sich für ein gerechteres Wahlsystem einsetzt und dabei m.W. schon Erfolge vor dem Bundesverfassungsgericht erzielt hat, keinerlei Bedenken dabei haben, dass im Abstimmungsheft pauschal angegeben wurde, das Kuratorium empfehle, den Vorschlag des Vorstandes zu wählen, obwohl die Entscheidungen im Kuratorium, wie Sie selbst schreiben, lediglich "mehrheitlich" gefällt wurden. Angesichts Ihres sonstigen Engagements kann ich mir dies nicht erklären.

Für mich jedenfalls stellt auch dieser Sachverhalt eine klare Manipulation der Abstimmungsunterlagen bzw. der Abstimmenden dar. Dass sowas in einem Verein für Mehr Demokratie vorkommen kann und dann der Vorstand dazu anscheinend völlig unbeteiligt schweigt, halte ich für ein bedauerliches Armutszeugnis, das von einem katastrophalen internen Zustand bzw. erheblichen Konstruktionsfehlern kündet.

Gibt es denn niemand im Vorstand, der endlich anfängt, dafür zu sorgen, dass aus diesem ganzen "Mist" "fruchtbare Erde" werde, also eine Entwicklung vorangetrieben wird, bei der ohne Rücksicht auf persönliche Interessen reflektiert und gelernt wird, Wunden geheilt werden und zumindest dafür Sorge getragen wird, dass so ein undemokratischer Unsinn nie mehr vorkommt? Weiter Vertuschen, Verdrängen, Manipulieren, Aussitzen usw. dagegen wird nur dazu führen, dass die "Krankheiten des Vereins" kaschiert werden und dabei weiter wuchern - und sich letztlich auf eine Art und Weise auswirken dürften, die für darin involvierte Personen gravierende Folgen haben kann und diesen und unserem gemeinsamen Anliegen einen schweren Schaden zufügt. Wer will denn so etwas? Es kann doch nicht wahr sein, dass man Verstand und Herz abgeben muss, wenn man interessiertes Mitglied in unserem Verein sein will?

Ende des Zitats.


Ich habe die Namen soweit anonymisiert, denn ich bin nicht autorisiert Nachrichten aus dem Internbereich zu veröffentlichen, setze mich aber im Interesse der Erkenntnis und der sauberen Recherche darüber hinweg. Wilko Z. ist selbst im Kuratorium (beratendes Organ ohne daß es gewählt worden ist). Ich teile viele seiner Ansichten und auch eigenen Aktionen, trotzdem finde ich äußerst bedenklich was um die Urabstimmung herum passiert.


Ich könnte derer Zitate zu hauf bringen, auch solche die man außerhalb interner Bereiche veröffentlicht hat. Ich habe aber kein Interesse daran einen Verein zu vernichten, sondern mir geht es lediglich darum aufzuzeigen, wie stark Parteienmatrix in unser Leben bereits eingegriffen hat. Eine Gleichschaltung, wie wir sie aus Diktaturen bereits kennen und die uns hier schleichend überfällt, ohne daß wir dem überhaupt gewärtig sind.


Nein, ich denke dieser Verein hat noch eine lange Wegstrecke  kräftezehrendem Herumwurstelns vor sich und die Ziele des Vereins auf Meinungsbildung in der Bevölkerung und die Einführung von bundesweiten Volksentscheiden, wird eine Nebelbombe sein. Information schreibt man nicht groß im Verein, alles was vom Mainstream abweichend ist, wird als Verleumdung, Beleidigung und Verschwörungstheorie gebrandmarkt und bekämpft. Dabei bedient man sich Leuten, deren bezahlte Aufgabe scheint, daß man alles und jeden diskreditiert, was der Vorstandslinie und -riege zu wieder läuft. Demokratie erkenne ich bei genauerem hinschauen in diesem Verein nur sehr bedingt, auch wenn die letzte Urabstimmung einige initiatorenbedingte Linderung bringen mag. Wer genauer hinter die Kulissen schaut, sieht Vernebelung, Unehrlichkeit und jene Verdrehung und Auslassung von Information, wie sie so alltäglich in den Konzernmedien ist. Es ist äußerst schade, daß so viel ehrliches Potenzial an Veränderungswille, im derzeit undemokratischen Gefüge unserer Gesellschaft, in der Mitgliedschaft zerschlissen und zerrieben wird.


Meines Erachtens nach ist es der Sinn dieses Vereins, daß man die Wählerschaft auf Parteienmatrix trimmen kann. Natürlich distanziert man sich oberflächlich davon, jedoch ist meine Erfahrung und die vieler Demokratiefreunde um mich herum in diesem Verein eine ganz andere Wahrnehmung, als man nach Außen hin kolportiert.


Auf der Mitgliederversammlung am 08.Mai 2010, wo die Vorstände gewählt worden sind, versicherte mir Claudine Nierth, Sprecherin des Vereins, zu den zukünftigen Strategien des Vereinsvorstandes, auch auf meine ausdrücklichen Bedenken hin, daß man weiter macht damit, daß man die Bundestagsabgeordneten für eine 2/3 Mehrheit gewinnen will, was so viel heißt, daß sich der Verein weiter noch in Parteienmatrix und der Vorstellung bewegen wird, daß man eine Grundgesetzänderung zur Einführung bundesweiter Volksentscheide mit 2/3 Mehrheit brauchen wird. Ganz praktisch doch, wenn man seine  bezahlten und bei Parteien inzwischen geliebten Posten noch eine Weile behalten will. Stellt man doch bisher keine Gefahr für die Parteiendiktatur dar und wirbt sogar noch dafür, wie man z.B. auf dem Facebookprojekt selber sehen kann. Von Negativwerbung lenkt man all zu gerne ab, die psychologischen Beeinflussungen mit Positiv- oder Negativwerbung und daß diese zu ähnlichen Ergebnissen führen, sind dagegen dem geneigten Leser wohl allgemein bekannt, ohne daß ich darauf weiter eingehen muß.

Daß das Wahlprozedere und die öffentliche Darstellung der Realitäten durch die Medien und mehr Demokratie e.V eklatant verletzt worden ist (unabhängige Kandidaten zur Bundestagswahl wurden 2009 aus der öffentlichen Betrachtung weitgehend ausgesperrt) sieht man nicht als vordringliche Aufgabe an. Man verweigerte Axel Dörken, einem Bundestagskandidaten aus NRW seinerzeit die Unterstützung gegen den Grundgesetzverstoß vorzugehen.  Die Initiative "Für Volksentscheide" wurde eklatant in allen öffentlichen Auftritten massiv ausgebremst. Nein, Mehr Demokratie e.V. wird weiter auf die Politik der Parteien setzen und sich so im Klein Klein verlieren.


Ich werde wohl weiter Mitglied sein und darauf hoffen, daß jene Kräfte stärker werden, welche diese Ausbremsereien, Kuschelkurs zu Parteien, und der sehr undemokratischen Struktur innerhalb des Vereins mal gewärtig sind und zu einem positiverem Ende führen. Ich fand viele wertvolle Mitstreiter und Freunde im Verein welche, so sie einigermaßen aufgewacht sind, meine Auffassung dazu nicht nur teilen können, sondern sogar in ihrem Urteil viel vernichtender sind. Darunter Mitstreiter welche in ihrem zivilem Auftreten sonst viel "seriöser" sind, als ich selbst.


Wir haben unsere Möglichkeiten genutzt, einfach Juristen befragt und die Befragungen geben uns zum Teil wohl Recht 


- Es bedarf keiner 2/3 Mehrheit im Deutschen Bundestag, wie von unserem Vorstand und von den Parteisoldaten kolportiert. Wir stehen damit nicht unbedingt im Konsens mit der Mehrheit der Juristerei. Brauchen wir auch nicht, denn der unveränderliche Grundgesetzartikel 20.2 ist durch Veränderlichkeit und Manipulation nicht kaputt zu reden. Er besagt, daß wir in Wahlen UND Abstimmungen bestimmen und daran ist nicht zu rütteln, wie jeder selbst nachlesen kann.


- Das Volk hat unangefochten die Souveränität und sollte sich dessen bewußt sein, daß es nicht als Bittsteller und Arschkriecher aufzutreten braucht. Es ist und bleibt der Souverän mit aller Staatsgewakt und nicht so, wie es die Strategien, von Mehr Demokratie e.V., die man uns hier aufzuzwingen sucht, weiß machen wollen.


- Sarah Lucia Hassel-Reusing, Klägerin gegen den EU Reformvertrag teilte mir in einem längeren Telefonat vor einigen Tagen mit, daß man für eine Klage vor dem Verfassungsgericht keine 20-80.000 Euro braucht, wie man es im Beratungsorgan des Vereins (Kuratorium) kolportiert. Die Klage, welche sie führten, hat sie keinen Cent gekostet, weil sie sie selbst verfasst. Gerichtskosten hätte es nicht gegeben, so man die Klage nicht mißbräuchlich verwendet hat. Dann nämlich, kämen 2800 Euro Prozeßstrafkosten auf einen zu.


Mein Resümee. Dieser Verein, hat sich von seinem Kuratorium an der Nase herumführen lassen, als es darum ging, daß man hätte einen Riegel vorschieben können, gegen die organisierte,  europaweite Demokratiedeformation.


Es ist jedem zu empfehlen, mal in das Mitgliederversammlungsprotokoll von 2007 zu schauen (leider nicht verfügbar außerhalb des Vereins, ein weiteres Zeichen der Intransparenz), welches Auskunft darüber gibt, wie die Mitgliedschaft eingeseift worden ist. Ich mußte mich echt zurückhalten, daß ich nicht spontan den Verhinderer einer Klage gegen den EU Reformvertrag angeschrieben habe, denn das was dort an Begründung abgeliefert worden ist, ist Angesicht der jetzt existierenden und somit mitgetragenen Gewährleistungsstaatllichkeit nicht mehr reformierbar. Man hat die undemokratischste Staatsform mitgeschaffen und zwar durch deren Klageverhinderung, die jeder Coleur an Despotentum jetzt schon die Tore sehr weit aufgestoßen hat. Niemand hat den EU Präsidenten gewählt, noch nicht einmal das Parlament weiß, wo er hergekommen ist und wie man ihn wieder losbekommen kann. Die Kommissionen werden ebenfalls nicht gewählt. Es sind von Minderheiten eingesetzte Leute, die abseits jeder Demokratie wirksam sind, Das Parlamernt selbst, ohne Macht und ohne Gesetzesvorschlagskraft mit Bittstellerqualität.


In unserem Kuratorium von Mehr Demokratie e.V. sitzen "alle" Rechtsgelehrte (siehe Mitgliederversammlungsprotokoll von 2007 Stellungnahme Prof. Geitmann - ich lieferte meinem Kollegen und Vereinskollegen Jerome die Anrecherche dazu und er verfeinerte sie),  die das hätten durchschauen MÜSSEN. Da gibt es für mich keine Entschuldigung mehr und schon gar nicht für Leute´ unseres Vereins, die sich hinsetzen und ein Buch darüber verfassen, daß die EU undemokratisch ist und wie man sie angeblich demokratisch reformieren kann. Schauen Sie sich selbst deren Einwände gegen den EU Reformvertrag dort an...


Eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ist honorarmäßig aushandelbar und es besteht noch nicht einmal Anwaltspflicht. Wo bitte waren die Kuratoren mit juristischem Verstand, die hätten im Interesse des Vereins und im Interesse unseres Volkes wie Hassel-Reusings oder Prof.. Schachtschneider eine Klageschrift erarbeiten können, die uns so gut wie nichts gekostet hätte? Wozu brauchen wir Kuratoren (Beratungsgremium) welches uns bewußt falsch berät und wozu einen Vereinsvorstand, welcher es nicht einmal hinbekommt, daß man sich Leute ins Boot holen kann, was wir als Mitglieder des Vereins einfach bewerkstelligen können ohne, daß man sich dabei ein Bein ausreißen muß? - Für mich ein Indiz dafür, daß eine ganz andere Interessenlage vorherrschen muß. Wenn der entscheidende Kurator selbst zahlendes Mitglied für den „Global Masterplan“ und sozusagen uneingeschränkter Befürworter des EU Gedanken ist, dann wundert mich langsam gar nichts mehr.


Wo war die angekündigte Urabstimmung dazu? Wo die Diskussion in den Landesverbänden, wo die Protokolle dazu, daß man nachvollziehen kann, wie man auch da der Mitgliedschaft das Gehirn gewaschen hat?


Die selben Begründungen die Professor Geitmann abgegeben hat, fand ich in sämtlichen Antworten von Bundestagsabgeordneten auf unsere Hinweise kritischer und Demokratie zerstörender Passagen im EU Reformwerk wieder, die einfach so nicht stimmig sind. Ich frage mich weiter, ist er Urheber der Begründungen oder bediente er sich aus dem gleichen Bausteintexten, die man den seinerzeit befragten Bundestagsabgeordneten für die Beantwortung kritischer Fragen vorgeschrieben hat?


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Einfügung
1. Update, vom 25.07.2010

Hier Prof. Geitmanns Begründung für die Ablehnung einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, man beobachtet scheinbar meine Seite hier inzwischen ganz genau.:

Zitat:

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Contra Verfassungsbeschwerde:

Der EU-Reformvertrag sieht einig substantielle Verbesserungen vor: 1 Mio. Europäer/innen können eine Volksinitiative (ECI) ergreifen. (Widerspruchs-)Rechte der nationalen Parlamente werden ausgebaut, das Subsidiaritätsprinzip gestärkt. Eine Verfassungsbeschwerde sei destruktiv. Deutschland würde, bei einer erfolgreichen Klage, die europäische Integration stoppen, nur weil die nationalen Selbstbestimmungsrechte beschnitten würden. Das stünde Deutschland aufgrund seiner Größe und Geschichte nicht zu. Alle Juristen im Kuratorium hätten keinerlei Erfolgsaussichten für die Verfassungsbeschwerde gesehen. Das Gericht würde es nicht wagen, den Vertrag, bzw. Teile davon, als verfassungswidrig zu brandmarken.

Da Andere (Schachtschneider et al.) sowieso klagen werden, sollte MD sich zurückhalten. Die Verfassungsbeschwerde durch MD als Mitgliederwerbeaktion zu instrumentalisieren, wäre ein fataler Fehler, da sie insbesondere antidemokratische Kräfte anzöge, sie diese zu öffentlicher Solidarisierung anreizte oder gar zum massenhaften Beitritt motivierte. MD sollte sich im Gegenteil als Wahrer und Promotor des Subsidiaritätsprinzips aufstellen.

Es werden neun Thesen von Prof. Dr. Roland Geitmann verteilt (Anlage)...

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Zitat Ende.


Die 9 Thesen Geitmanns, wurden nicht für die Mitglieder im angegebenen Mitgliederbereich veröffentlicht. Wir behalten im Hinterkopf, daß Herr Wilko Z. ebenfalls Kurator im Kuratorium der Auffassung ist, "daß das Gremium dem Vorstand nur beratend zur Verfügung steht. "


Ende Zitat
und Ende der Einfügung 1. Update, vom 25.07.2010
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Es ist unglaublich, wie man die Herleitung herbeizaubern kann, daß man nicht klagen soll, damit man sich nicht antidemokratische Kräfte in den Verein  als Mitglieder hineinziehen soll. Das sind Nebelbomben auf die die Vereinsmitgliedschaft hereingefallen ist denn, daß der Vorstand darauf reingefallen ist, bezweifle ich inzwischen stark.

Hier das gesamte Protokoll als Download (pdf), zur Verifizierung dessen, was ich hier behauptet habe. Inzwischen fand man ganz offensichtlich, daß es eine Bombe ist, die nicht verbreitet gehört. Das Dokument ist inzwischen auch im internen Mitgliederbereich nicht mehr abrufbar. Bitte machen Sie sich also Ihren eigenen Reim darauf.

20.000 - 80.000 Euro für eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, hätten über 300.000 Éuro Honorarkosten für Vorstand und Beschäftigten gegenübergestanden und man hätte damit wenigstens ein bedeutendes Zeichen gesetzt, daß man es ernst mit Demokratie und Bürgerwillen meint.


So bleibt für mich ein mehr als bitterer Nachgeschmack und ich muß für mich resümieren, daß das, was hier abgezogen wird, nicht das ist was uns allen gut tun kann. Es wird direkt oder indirekt Demokratie zerstört. man reflektiert auf den kleinsten unnötigen gemeinsamen Nenner, der gerade so noch erträglich ist. Das ist es wohl nicht, was so viele Mitglieder dieses Vereins wollen und die Zukunft wird zeigen, ob dieser Verein überhaupt noch in der Lage ist Mitglieder in Größenordnungen zu generieren. 5.625 Mitglieder und Förderer sind nach mehr als 20 Jahren Aktivität nicht viel und es ist Ausdruck dafür, wie fern man dem Bürger mit seinen Vorstellungen von bürgerlicher Mitbestimmung wirklich gekommen ist. Kein Grund jedenfalls sich auszuruhen, denn die Lorbeeren gibt es nur bedingt und sind vernachlässigbar, wenn man sich nach den großen Zielen des Vereins umschauen will. Ein Nichtraucherbegehren, welches in Bayern wieder einen Großteil der Menschen kriminalisiert, kann auf diesem Wege nur einer Desinformation und der Pflege einer Unselbstständigkeit zuzulasten sein. Damit jedenfalls zerstört man die Akzeptanz für Volksentscheid auf Bundesebene generell, bei einem Großteil der Bürgerschaft.

Wenn das das Ziel gewesen sein soll, ein riesen Erfolg für diesen Verein...


Die Desinformation hat gewonnen und hat gezeigt wie mächtig man ist, wenn man durch Weglassung, Zensierung, Verdrehung der Tatsachen, Aussperrung intelektuellen Gedankengutes die Realitäten zerstören kann. Diese Makel sind nun mit dieser Urabstimmung so zu Tage getreten, daß sie jederzeit nachvollziehbar und entlarvend, auch für die Nachwelt sind.


Mehr Demokratie e.V. als Gesamtverein, hat sich keinen Gefallen damit getan, daß man derart destruktiv aktiv geworden ist.


Auch von mir noch mal Dank an die Initiatoren. Es war richtig, was Ihr versuchtet zu tun und es ist bewundernswert, wie sachlich und wie selbstkritisch ihr im Nachgang mit dieser Niederlage umgegangen seid. Es ist nicht Eure Niederlage, es ist die Niederlage des Gesamtvereins. Dieser Verein, wird unter Umständen so vielen ehrlichen Menschen die er beherbergt, eine Heimstatt für weiteres Herumwursteln unterhalb der Grenzen von Machbarkeit, Ehrlichkeit, Fairness und wirklicher Demokratisierung in diesem Lande sein.


Einige Initiatoren der Dermokratisierungsbemühungen innerhalb des Vereins ziehen sich wohl zurück, so antwortete mir der auch inzwischen im internen Forenbereich gesperrte Initiator Thomas Hilbert auf Anfrage hin, "...daß er keine Energie mehr an solche Verhinderer von Demokratie verschwenden wird." - Er ließe es sich eine Lehre sein.


Sie finden hier (demnächst) ein Formular als pdf zum Download, welches in der Vereinszeitung nicht abgedruckt werden soll. Bitte stellen Sie sich selbst mal die Frage, warum man das nicht zur Veröffentlichung bringt Wer bundesweite Volksentscheide wirklich haben will, verhindert die Veröffentlichung nämlich nicht. Hier bestätigt sich für mich, daß sich Vorstände und ihre Mitläufer nach ihren Taten und nicht nach ihren schön gesprochenen und geschriebenen Worten offenbaren...



Damit möchte ich für mich unter einem Verein meinen vorläufigen Schlußstrich ziehen,  der vorgibt für Demokratie, es aber nicht schafft selbst demokratisch zu sein, dafür aber Despotentum viel besser unterstützen und selber vorleben kann. 

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Einfügung 2. Update 25.Juli 2010

Wie in gerade jüngster Zeit zu erkennen ist, hat man offensichtlich keinen Sinn für Enthüllungen solcher Art und es macht sich daher erforderlich, auch später etwas genauer hinzuschauen. Interessant werden hier die sich bei oberflächlicher Betrachtung auftuenden "Verquickungen" mit Bertellsmann und die hin und her reichenden finanziellen Abhängigkeiten  der Tochter von Mehr Demokratie, "Abgeordnetenwatch", die sicherlich nicht rein zufällig sind. mit ganz profanen Interessen sein. Hier tun sich so langsam Abgründe auf, sobald man etwas genauer hinterfragt. Es bleibt spannend für die, denen dieser Verein schon immer recht suspekt gewesen ist...

Hier ein weiteres Zitat aus besagtem Protokoll, zur Einstimmung dazu:

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TOP 5 Verschiedenes

Es wird darauf hingewiesen, dass www.abgeordnetenwatch.de , auch unter www.waehlergedaechtnis.de , Überschüsse an MD abführt, falls Erträge erwirtschaftet werden.

Es wird darum gebeten, in den Landesverbänden entsprechende Fördervereine zu gründen.


Ende Zitat und Ende der Einfügung Update, vom 25.07.2010

demnächst in einem neuen Update dazu mehr...

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Es kann also nur besser werden.


Weitere Infos für die, die gerne bundesweite Volksentscheide haben wollen und mit ihrer Idee und ihrer Kraft uns dabei unterstützen wollen, wir bauen derzeit das Informationssystem dafür auf, bitte registrieren Sie sich bei uns, damit wir Sie mit Informationen zum weiteren Vorgehen ausstatten können.


Netzwerk heißt, über alle Parteigrenzen und Organisationsgrenzen hinweg, mit Hilfe und vernetzt mit anderen Netzwerken, darf jeder dabei Anteil an den Ideen zur Durchsetzung haben, ohne betonierte Machtstruktur, ohne Manipulation des Informationssystems, die so zerstörerisch für jede Initiative sind und ohne Parteibonzentum. Dabei mit einer Organisationsstruktur, die so minimalisiert und von Anfang an so demokratisch gestaltet wird, daß Machtanhäufung, Manipulation und Unterwanderung ein Riegel vorgeschoben werden kann.


Das Einzige was uns momentan vorschwebt, ist die Durchsetzung des bundesweiten Volksentscheides und die entsprechende, allumfassende Information dazu, die den Menschen mit Wissen um die Dinge und Selbstverantwortung und Selbstbestimmtheit bewußt zu machen versucht. Eine Voraussetzung, ohne die verantwortungsvolles Handeln und Abstimmen gar nicht möglich ist.


Erst die Forderung nach bundesweitem Volksentscheid, dann die positive Änderung z.B. eines gerechten und gundgesetzkonformen Wahlrechtes und der für unsere Würde und Freiheit notwendige Schutz vor Machtmißbrauch.


Klaus Lohfing-Blanke

gullyparlament

und

Mitinitiator des Netzwerkes selbstbestimmter Volksentscheid (ohne Verwässerung, ohne Verblödung, ohne Arschkriecherei und Parteibonzenhörigkeit, ohne Zensur, Anpassung und ohne Aussperrung, wie bei Mehr Demokratie e.V. oft genug gehabt)

Nein, es geht nicht um Zersplitterung, sondern um die Zusammenführung der Kräfte gesellschaftsweit, die so wichtig dafür sind, daß man endlich gemäß des Grundgesetzes Artikel 20.2 wieder die Staatsgewalt von jenen zurückfordern kann, die sich erdreisteten dazu, sie uns schleichend abzunehmen.




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Teil 1 - Ein Verein in Aufbruchstimmung und wie er sich selbst reformieren will

Klaus Lohfing-Blanke, 21.04.2010, 13.00 Uhr


Lieber Leser,

Man kann schimpfen, man kann sich aufregen wie man will, nein, von alleine ändert sich nichts. Wenn der Bürger sich nicht selbst dazu ermächtigt, seine Geschicke in die Hand zu nehmen und immer nur darauf warten will bis sich etwas tut, dann warten wir bis zum St. Nimmerleinstag und nichts wird sich bewegen für uns.


Hier ergibt sich jedoch die einmalige Gelegenheit, daß sich Menschen zusammenfinden, die mit Ihrem Willen und entschlossener Tat, sich das Instrument für Veränderungen selber schaffen können. Das geht ganz einfach und Mehr Demokratie e.V. macht es selber vor.


Ich finde, dass "Mehr Demokratie" nicht aufschlüsselt, dass wir keine Demokratie haben. Vielmehr denke ich, dass es suggeriert es können mehr oder weniger Demokratie geben. Doch ist das so? Entweder haben wir Demokratie oder nicht? ich weiß nicht wie es Euch gehen mag, aber ich kann mich nicht zufrieden geben mit mehr Demokratie. Was ich als anstrebbar empfinde ist Demokratie, die oft zitierten "plebiszitären Elemente", wie von Horst Köhler vor der letzten Bundestagswahl und von vielen anderen Politikern angesprochenen, sind keine Demokratie, sie sind eine Mogelpackung, welche das Volk entmündigen und die bestehende Diktatur der Parteien nur festklopfen hilft..


Vielleicht sollte der Verein lieber "Gelebte Demokratie" heißen oder "Basisdemokratie" oder "Demokratie jetzt", viel passendere Namen gäbe es, die man einer Bewegung geben kann die sich selbst dazu ermächtigt dabei zu helfen, daß der Mensch und dessen Bedürfnisse in den Mittelpunkt rückt.


Parteien ermächtigten sich in der Vergangenheit mit Artikel 21 des GG längst widerrechtlich dazu, GG Artikel 20 außer Kraft zu setzen und sich alle Staatsgewalt unter den Nagel zu reißen. Dabei besagt Artikel 20 ganz eindeutig wer der Herr im Hause ist. Das sollten wir uns bewußt machen und endlich angemessen darauf reagieren.


Eine Basisbewegung des Vereins brach auf seine Vereinsstruktur so zu reformieren, daß man schnellstens und nicht erst irgendwann einmal zu Volksentscheiden kommen wird.


Hier die Themen der Mitgliederbegehren, welche den Verein bei Annahme durch die Mitgliedervollversammlung am 08.05.2010 in Eisenach, neuen Schwung verleihen werden und verkrustete Strukturen aufbrechen hilft und volle Transparenz für Mitglieder und Öffentlichkeit gewähren wird.


Zitat:

1. Vereinsmedien: Verwendung von Foren und Aufstellung von zentralen Moderationsregeln (Abschaffung von Zensurgebaren und Willkürlichkeiten, wie bisher z.B. in der Facebookgruppe von MD, Anm. d.V.)

2. Vereinsmedien: erleichterter Zugang für alle Mitglieder zur Vereinszeitschrift

3. Spendentransparenz innerhalb von MD

4. Transparenz zu den Bundesvorständen und Bundesvorstandskandidaten von MD

5. Wahl des Bundesvorstandes durch alle Mitglieder (Briefwahl Anm. d.V.)

6. Amtszeitbegrenzung der Bundesvorstände von MD (auf 10 Jahre Anm. d.V.)

7. Satzungsänderungen nur durch Mitgliederurabstimmung (Schutzfunktion, damit Basisarbeit nicht von "Oben" her behindert werden kann, Anm. d.V.)

8. Besetzung der Mitglieder-Urabstimmungskommission

9. Einrichtung eines vereinsinternen Schiedsgerichtes

Zitat Ende

Quelle: Mehr Demokratie e.V. aus der Frage im internen Mitgliederbereich des Mitgliedes Kurt Henzler


Mehr Demokratie e.V. hat 5600 hoch motivierte Mitglieder, welche nur darauf warten, daß man gemeinsam mit einem neuen Vorstand zu neuen Ufern und zu bundesweiten Volksentscheiden aufbrechen wird.


Viele Gespräche, die ich selbst in den letzten Wochen mit Mitgliedern führte, besagten nämlich viel zu oft, daß man sich einfach des Eindrucks nicht mehr erwehren kann, daß Volksentscheide bundesweit, vielleicht vom derzeitigen Vorstand doch nicht so gewollt gewesen sind. Viele gaben ihre langjährige Tätigkeit inzwischen auf, weil sie sich ihre Kräfte, die sie in den über 20 Jahren des Bestehens des Vereins gegeben, verschlissen haben und das Gefühl nicht loswerden können, sich nur noch im Kreis herum zu drehen. So viele der unabhängigen Bundestagskandidaten in langen Telefongesprächen oder in vielen Mails und auf Facebook zu mir.


Wer die Reformation des Vereins unterstützen und mithelfen will, daß ein Vereinsvorsitz gewählt werden kann, der sich anders, als der in der Vergangenheit, vor allem an seinen Fortschritten, hin zu schnell zu erreichenden, bundesweiten Volksentscheiden, zu einem gerechtem Wahlsystem und zu einer für uns gemäß dem Artikel 146 des GG gültigen und in freier Abstimmung gegebenen Verfassung kommen will, so ergibt sich jetzt eine gute Möglichkeit dafür, dem Verein soviel Schwung dafür zu verpassen, daß endlich die Seite wahrer Demokraten gestärkt werden kann.


Böse Zungen, sprechen von dem Bestreben einer feindlichen Übernahme des Vereins. Jedoch kann sie meines Erachtens nur dann feindlich sein, wenn sich Demokraten den Antidemokraten in den Weg stellen werden. Ist dem wirklich so? Der Aufruf von Thomas Hilbert unten, ist ausdrücklich an jene Menschen gerichtet, denen wahre Demokratie am Herzen liegt und nicht das, was als Parteiendiktatur in unserem Lande sein Unwesen treibt. So also ein Segen für jeden im Verein, der wirklich DAS Instrument Volksentscheide bundesweit, für wahre Änderungen haben will.


Ich veröffentliche hier auf diesem Blog diese Rundmail die mich erreichte, die durchaus für sich selber sprechen kann.


Da ich selbst seit Januar Mitglied des Vereins bin, sehe ich mich autorisiert, diese Basisbewegung zur Reformation zu unterstützen. Wer sich angesprochen fühlt, kann gerne auch der Facebookgruppe "Mehr Mitbestimmung bei Mehr Demokratie (MD)" beitreten und sich informieren, warum es so außerordentlich wichtig ist, die Geschicke in die eigenen Hände zu nehmen.


Wer uns mit seinem Kommen unterstützen will, informiert mich bitte über das in linker Spalte, auf meiner Pages, zu sehende Mailformular.


Bitte nutzt die Möglichkeiten kostengünstig Fahrgemeinschaften zusammenzustellen und nutzt das Portal http://www.mitfahrgelegenheit.de/ dafür. Es werden jedem 50% der Fahrtkosten zur Mitgliedervollversammlung bezahlt. Ein wirklich interessantes Angebot, wie ich meine, für die Möglichkeit der Durchsetzung von gelebter Demokratie.


Vielleicht ist es auch recht zufällig gewählt, das Hotel Hainstein, idyllisch eingebettet im Thüringer Wald, direkt auf dem Burgberg von Eisenach, kurz unter der Wartburg, welche über der Tagungsstätte thront, und durch Martin Luther, dem Reformator, weltbekannt geworden ist.


Wer von den freien Medien anwesend sein will, meldet sich bei den Vereinsadressen unten an, daß er von diesem, sicher denkwürdigem Ereignis gerne berichten will.


Wir Demokraten im Verein danken Euch dafür.




Anhang:


Zitat Mail von Thomas Hilbert, die ich hiermit gerne veröffentlichen und an die freien Medien weiterleiten will:


Hallo Aktive, hallo Interessierte am Verein Mehr Demokratie,


ich begrüße die unten kopierte Mail von Claudine/Ramona und danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Zeilen, die wir Initiatoren der Begehren unterstreichen und bekräftigen wollen.


Die Bundesvorstandswahlen erscheinen auch uns Begehrensinitiatoren sehr wichtig, deswegen stelle ich auf „Fragen an Ihren Vorstandskandidaten“ im Mitgliederbereich jedem Kandidaten eine Frage zu einem Zeitfenster zum Volksentscheid auf Bundesebene, dessen Zielvorgabe bis 31.12.2014 ein Kandidat mir ausdrücklich von sich aus angeboten hat.


Claudine bittet um Unterstützung aller Aktiven für die Mitgliederversammlung. Darüber hinaus sollten auch die bisher Interessierten in dieser Mailingliste den Schritt gehen, sich bei MD anmelden, an der Mitgliederversammlung teilnehmen, um mit Ihrer Kraft und Energie endlich den Volksentscheid auf Bundesebene zu ermöglichen, unser Verein braucht mehr Aktive! Stellt Euch vor, wir hätten mit 1.000 – 2.000 Aktiven von den einfachen Mitgliedern letztes Jahr die Kampagnen v.a. durch Vereinsvorleben und Engagement ermöglicht.


Jeder/Jede Mailinglistenteilnehmer(in) sollte deshalb prüfen, ob es nicht eine Teilnahmemöglichkeit an dieser

Mitgliederversammlung am 08.05.2010 in Eisenach gibt, jede Stimme/Stimmung zählt, jeder kann dort sich ein eigenes Bild machen und zur internen/externen Stärkung beitragen. Nichtmitglieder sollten den Schritt tun und sich bei Mehr Demokratie anmelden, wir brauchen das Instrument des Volksentscheides auf Bundesebene!!


Fazit:

Die aktiven Mitglieder sollten am 08.05.2010 in Eisenach unbedingt teilnehmen, um die Anzahl von Aktiven in Zukunft deutlich zu erhöhen. Nichtmitglieder können prüfen, ob Sie dem Verein beitreten, es gibt keine Alternative zu Volksentscheiden (zur Mitgliedschaft natürlich schon :-)).


Der Jahresbeitrag beträgt 60,- Euro für einkommensschwächere Mitglieder gibt es einen ermäßigten

Beitrag von 30,- Euro, meines Wissens ist kein Nachweis darüber vorzulegen. Es ist halbjährliche Zahlungsweise möglich, das heißt also 30,- Euro bzw. 15,- Euro für einkommensschwächere Neumitglieder, auch die Fahrtkosten


zur Mitgliederversammlung können zu 50 % ohne Belege im Nachhinein erstattet werden.

Ich schätze Ramona und Ihre Arbeit sehr und ich weiß, wovon ich rede, ich war bereits einige Male im Büro in München :-)). Sie wird Euch wahrscheinlich gerne unter der

Telefonnummer 089 – 8211774 begin_of_the_skype_highlighting              089 – 8211774      end_of_the_skype_highlighting oder unter mitgliederservice@mehr-demokratie.de weiterhelfen, vielleicht auch bei der Organisation von Fahrgemeinschaften. Ansonsten bin ich Euch gerne dabei behilflich (Tel. 089/82005927 begin_of_the_skype_highlighting              089/82005927      end_of_the_skype_highlighting), leitet diese Mail auch an andere Interessierte weiter und stellt den Antrag auf Mitgliedschaft sowie Mitteilung des Kommens zur Mitgliederversammlung unbedingt zügig, da am 28.04.2010 die Anmeldefrist endet und Ramona vermutlich eh sehr ausgelastet ist. Helft unserem Verein!


Danke für Eure Aufmerksamkeit und ein schönes Wochenende


Thomas Hilbert


Fr. 16.04 - 13.45



[Mehr Demokratie] Mitgliederversammlung

Mittwoch, 14. April, 2010 15:45 Uhr

Von:

"Claudine Nierth/Ramona Pump" <ramona.pump@mehr-demokratie.de>

Absender in den Kontakten speichern

An:

tomhilbert2001@yahoo.de


Lieber Herr Hilbert,


wir laden Sie herzlich zur kommenden Mitgliederversammlung am 8. Mai 2010 in Eisenach ein.


Neben den Vorstandswahlen und der strategischen Ausrichtung unserer politischen Ziele gilt es, die Aufmerksamkeit auf neun Mitgliederbegehren und auf zahlreiche Anträge auf Satzungsänderungen zu richten.


Es gibt Bestrebungen, den Verein Mehr Demokratie strukturell erheblich umzuwandeln, dies bedarf der höchsten Aufmerksamkeit, Geistesgegenwart und vor allem eines starken Bewusstseins der Mitglieder für tragfähige Lösungen.


Mit freundlichen Grüßen

Claudine Nierth/Ramona Pump


Unterlagen, Tagesordnung und Anträge

http://www.mehr-demokratie.de/mv-5-2010.html


Infos und Anmeldung:

Mehr Demokratie e.V.

Ramona Pump

Jägerwirtstraße 3

81373 München

Tel. 089 – 82 11 77 4 begin_of_the_skype_highlighting              089 – 82 11 77 4      end_of_the_skype_highlighting

mitgliederservice@mehr-demokratie.de


Tagungsort:

Hotel Haus Hainstein

Am Hainstein 16

99817 Eisenach

haushainstein@t-online.de

www.hainstein.de