Wieder
ein Jahr vorbei, ein neues steht vor der Tür
Liebe
Familie, Freunde, Bekannte, Kunden, Geschäftspartner,
Interessierte, Ihr da draußen aus meiner Großfamilie :-)
Meinen
Gruß an Euch fällt in diesem Jahr auf diese Art aus. Es
sind einfach zu viele, denen ich nicht einzeln schreiben kann, für
die aber viel Platz in meinem Herzen ist.
Im
Rückblick eines Jahres sieht man viel „alten Kaffee“, den
man am Anfang natürlich nicht sehen kann. Auch in diesem Jahr
gab es für uns viele neue Eindrücke zu erleben und zu
erfahren. Nicht immer gut, aber immer die eigene Erfahrung
bereichernd. Sicherlich geht das Euch/Ihnen genauso wie mir.
Es
war ein Jahr, vollgepackt mit Eindrücken, die man nicht missen
will. Andere möchte man gern gleich wieder vergessen, so sie in unser Leben getreten sind. Trotzdem, wenn man ehrlich zu sich ist, geht es
doch erst richtig vorwärts, wenn man gerade die negativen
Erlebnisse in positive Gedanken und Aktionen ummünzen kann.
Die
Fehler, die kleinen Irrungen und Wirrungen sind es doch, die uns in
Wirklichkeit so richtig nach Vorne ziehen. Man will es besser machen,
was nicht so perfekt gewesen ist, man revidiert auch gern seine alten
Erfahrungen, die gestern noch so richtig eingefahren waren, wenn man
sie für sich schließlich als falsch erkennt.
Vielleicht
liegt darin der Schlüssel, daß man sich weniger Vorwürfe
macht, als daß man annimmt und mit sich selbst in's Reine kommt.
Nicht zu sehr nach Außen schaut, sondern bei sich selbst
anfangen kann. Selbst Eigenverantwortung lebt, selbst den Kopf anhebt
und nicht wie so oft sinken läßt. Nicht danach schaut, was
der Nachbar wieder für Unsinn treibt. Leben und leben lassen.
Nicht Streiten, weil man Recht haben will. Recht gibt es leider nicht
mehr, es wird Tag für Tag dafür mißbraucht, daß
man dem alten Prinzip von „Teile und Herrsche“ frönen kann.
Ein
Freund sagte mal zu mir, er war mal Richter an einem
Oberlandesgericht, man solle niemals den Schwarzkitteln vertrauen,
denn wer sich mit ihnen eingelassen hat, hat bereits verloren, selbst
wenn er am Ende scheinar gewonnen hat. Wer sich mit
Rechtsstreitigkeiten auskennt, der weiß ein Lied zu singen
davon. Keiner kann gewinnen dabei, man läßt unnötig
Federn, ja man vesrchleißt sich dabei.
Der
Weg kann ein anderer sein. Man versucht zu deeskalieren und
entwaffnend liebherzig zu sein. Fällt sicherlich nicht so leicht
und das auch noch in einer Gesellschaft der Ellenbogenmentalität. Wäre
aber trotzdem ein probates Mittel, viel Ärger und Frust im
direkten Umfeld zu umgehen. Ja es bedarf eines gewissen
Grundverständnisses dafür, aber es wird kommen, je weniger
man sich noch streiten will.
All
zu viele Menschen sind resigniert und erschreckt. Sie bemerken gar
nicht, daß man nicht resignieren muß, sie lassen sich all
zu oft fangen von täglich vermittelter Angst.
Angst
ist dazu da, daß man ein Warnsignal bekommt. Angst hilft uns,
im Augenblick ihres berechtigten Auftretens, die augenblickliche
Bedrohung zu umgehen. In diesem Moment, reduziert sich alles in uns
auf augenblicklichen Lebenserhalt. Angespornt wird all das, was
unbedingt zum Überleben des Gefahrenmomentes nötig ist,
alles andere wird auf Minimum reduziert- Eine wirklich gute
Einrichtung der Natur, schützt uns die Angst doch davor, all zu
leichtsinnig zu sein.
Ängste,
wie sie uns jedoch in den etablierten Hofberichterstattermedien
heute vermittelt werden, sind nicht nur kontraproduktiv, weil sie uns
mit so viel auch unnützen Ängsten lähmen sollen,
sondern sie wirken auch, daß man sich nicht mehr regenerieren
kann. Der Körper stellt nicht mehr um auf Regeneration, die er
aber stetig nötig hat. Was also kurzfristig lebensrettend ist,
wird so dann zum Problem und zur krank machenden Falle für uns.
Diese
Art von Ängsten greift aber nur dauerhaft, wenn man sich nicht
über das Große und Ganze bewußt geworden ist. Wer
nicht gut informiert über das Ganze ist, der ist leicht in
Ängste zu verbringen, die ihn nicht mehr dazu befähigen
eigenständig zu sein und eigenständig zu denken.
Das
ist es dann wohl, was man gern haben will. Eine große Menge an
Menschen, deren Ängste nicht mehr für sie kontrollierbar
sind. Dauerangst schafft Abhängigkeit, Machthaber bekommen erst
jetzt Macht über uns.
Wollen
wir das? - Ich denke nicht. Jeder möchte gerne Herr all seiner
Sinne sein.
Liebe
spenden geht nur ohne Dauerangst. Freundlich sein, mit seinem
Mitmenschen fühlen auch. Geben, nicht nur Nehmen. Geben, ohne
daß man zwangsläufig sofort eine Gegenleistung bekommt.
Das zu leben ist nicht einfach, aber ich kann aus eigener Erfahrung
sagen, wir leben es mit vielen unserer Freunde so und diese gute
Erfahrung, die sich uns da offenbart, ist es wert weiter verbreitet
zu sein. Wenn man am Ende mal zur „Beruhigung“ einen Schlußstrich
zieht, kommt mehr an Güte, Erfolg und Zufriedenheit zurück,
als man selbst dafür eingesetzt hat.
Wir
erleben seit Jahren globale Umwälzungen in Wirtschaft und
Politik. Wenn wir schlafen und uns nicht die Mühe machen die
Welt zu verstehen, was da an uns alles vorbei passiert, gefangen in
unseren Zwängen sind, dann hat man es in Zukunft leicht mit uns,
man nimmt uns dann die einstmals von den Ur-Ur-Urgroßvätern
mit viel Blut und Schweiß erkämpften Freiheiten, Stück
für Stück noch weiter ab.
Liebe
und Verständnis direkt um uns herum, aber dabei nicht das Große
und Ganze aus den Augen verlieren. Es wird viel propagiert, daß
man in sich selbst einkehren soll, das ist sicherlich richtig und
nötig, wenn man seine kleine Welt direkt um sich herum in
Ordnung bringen will. Aber es besteht die unmittelbare Gefahr, wenn
man sich nur darauf beschränkt, daß wir nicht mehr
mitbekommen, daß die großen Angriffe gegen uns, von
weiter Draußen kommen. Keine Dauerangst davor, sondern
sensibilisiert dafür sein, daß Freiheit nur so lange
existiert, wie sich eine Masse an „Stäben“ zusammenballt, bewußt
darüber ist und Einigkeit zeigt. Das alte, allen bekannte
Sprichwort besagt sinngemäß: „Viele Stäbe bricht
man nicht“.
Laßt
Euch nicht vereinzeln und entzweien, das ist der beste Schutz davor,
daß man leichtes Spiel mit uns haben wird...
Ein
gesundes neues Jahr wünsche ich Euch.
Ein
friedliches Jahr, auch für die weit, weit weg aus unserem
Bewußtsein entschwundenen, „armen Schweine“ dieser Welt,
die so gar keine Lobby und überhaupt keine Chancen mehr haben,
weil wir mit uns selbst so beschäftigt sind. - Über deren
Köpfen man schon wieder unsere scheiß Bomben explodieren
läßt, die so hoffnungslos verloren in diesen scheiß
angezettelten Kriegen sind, an denen wir schon wieder mitschuld sind.
Ein
friedliches Jahr auch für all jene mit den unterschiedlchsten
Religionen, denn sie sind es nicht, die den Frieden zum Krieg
umkreieren. Es sind wenige, die Relligionen für ihre Ziele des
Machtausbaus mißbrauchen.
Ich
wünsche Euch viele Freunde und Freundinnen, immer leuchtende
Kinderaugen, ich wünsche mir für uns, daß der Spuk
und dieser Massenverblödungsbetrug, um diese dämliche
„menschgemachte“ Klimaerwärmung endlich ein Ende finden
wird, daß man endlich breitenwirksam feststellen wird, daß
der Kaiser keine Klamotten an hat.
Ich
wünsche Euch und mir ein Jahr des Durchblicks, der
Aufmerksamkeit, der Fröhlichkeit. Eines, welches Euch im
Rückblick gesehen, viel Achtung und Glück schenken wird.
Ich wünsche uns allen einen Zusammenhalt, der jenen Idioten und
Psychopathen an den Reißleinen der Falltüren und an den
roten Knöpfen, das Gruseln lehren wird und sie zur Besinnung
bringt. Ich würde mir gar zu sehr wünschen, wenn sie denn
bei Besinnung sind, daß auch sie unsere Freunde wären. An
letzteres kann ich kaum glauben, denn sie bücken sich gar nicht
gern zu uns herab...
Man
soll die Hoffnung nie aufgeben, selbst nach dem längsten dunklen
Tunnel kommt irgendwann das Licht. So wünsche ich Euch zum
Schluß, daß Euch die Hoffnung, das Licht, Freundschaften
und Liebe niemals alle geht.
Nun
denn, auf ein Neues!
Kokelt nicht so viel mit den Knallern herum und
fackelt Euch nicht die Buden über den Köpfen ab.