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Kandidatur

Meine - unsere - Kandidatur



Alle bundesweiten Wahlbewerber Bundestagswahl 2009 und Zusammenfassende Übersichten und Schaubilder zu den Wahlbewerbern bei der Bundestagswahl 2009

166 unabhängige Direktkandidaten treten am 27.09.2009 zu den Bundestagswahlen an. Das gab es noch nie!

Der Grund für meine Kandidatur liegt in der unbestreitbaren Tatsache begründet, daß die gewählten Parteienvertreter nicht den Willen des Wählers, sondern zu allererst Parteiinteressen in Verbindung mit Lobbyisten umsetzen und vertreten.

Beispielhaft seien hier nur der Afghanistaneinsatz und die Grüne Gentechnik genannt. Beides wird von 2/3 der Bevölkerung abgelehnt. Außerdem hat Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU  und nur Tage nach Ihrer Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz in Rottach-Egern (am 05.-08.05.2005) folgende Aussage gemacht:

"Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit."

Dies kann man hier nachlesen, oder hier in einem kurzen Video ansehen.

Hier ein kleines Video, damit man mal sieht, wie unsere Kanzlerin zur Einhaltung der Menschenrechte jetzt schon steht.

Und hier und hier Kurzvideos, welche verdeutlichen sollen, in welche Lage wir mit den damals bereits angekündigten Auffassungen, auch der Zuarbeit aller Parteien und der meisten Parlamentarier jetzt schon verbracht worden sind.


unser Grundgesetz meint dazu klar und deutlich:


Zitat Anfang
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Artikel 20 GG

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Zitat Ende


Aus den vorgenannten Gründen, der Unterlaufung und Zerstörung des demokratischen Grundsatzes, weil uns bis zum heutigen Tage ein verfassungsbildender Prozeß, die Abstimmung darüber und ein Friedensvertrag verweigert wird, wir ("von denen alle Staatsgewalt ausgeht" GG Artikel 20 (2) erster Teil) ausgeschlossen und von den mitwirkenden  Parteien (s. GG Artikel 21 (1) ) zu Akteuren dritter Klasse degradiert worden und an die Interessen von Konzernen scheibchenweise verraten und verkauft worden sind, habe ich mich entschlossen, für die Wählergemeinschaft



in meinem Wahlkreis 190,

Eisenach - Wartburgkreis - Unstrut-Hainich-Kreis II

zur Bundestagswahl anzutreten und den Menschen in meiner Region eine echte Wahlalternative zu sein, welche fernab der sonst so verlogenen Parteienpolitik angesiedelt ist und uns, dem Souverän die Macht zurückgeben kann, über unsere eigenen Geschicke zu bestimmen.

Laut. GG Artikel 21 (1) mitwirkende Parteien, welche in unserem Lande eine real existierende  und stetig schwindende Minderheit darstellen, deren Mitglieder und führende Politiker zu kontrollieren, notfalls ausbremsen zu können und somit zu wahren demokratischen Grundsätzen zu zwingen.

Minderheit bestimmt somit nicht mehr über Mehrheitsrecht! - Damit begründete man erst den Zustand einer Demokratie nach Grundgesetz und verhindert somit vorsorglich einen "Marionettenstaat".


Derzeit 1,52% Parteimitglieder mit mindestens 299 garantierten Sitzplätzen im Deutschen Bundestag, stehen im Moment gegen 98,48% Nichtmitglieder ohne Sitz im Deutschen Bundestag. Den Rest, also noch einmal mindestens der 299 Sitze holten sich bisher Parteien mit Ihrem Erststimmenmandat dessen Hürde so niedrig angesetzt worden ist, daß dagegen ein Direktkandidat ohne Parteienanbindung, schon was das Layout auf dem Wahlzettel betrifft (Anordnung und Fettschriften), einfach keine Chance hat. Der unabhängige Direktkandidat muß in die Spur und 200 Unterstützerunterschriften sammeln, rennt von Tür zu Tür, wohingegen der Ellenbogen nutzende Parteierststimmenkandidat, nur von einer kleinen Gruppe "zur Seite geschubster" Parteimitglieder auf den Wahlzettel gehievt werden kann.  

Das und das hier ist einfach eine so schreiende Ungerechtigkeit, als daß das so bleiben darf!

Dieser Umstand erfordert geradezu dringendste Veränderung!


Das Grundgesetz hat noch etwas wichtiges parat, es sollte uns  immer, bei allem was wir tun, Mahnung und Forderung sein:


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Artkel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

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Diesen Artikel kommentiere ich nicht weiter, denn er spricht genug für sich. Es gäbe ihn mit großer Sicherheit auch nicht mehr, hätten jene Kräfte, welche im Hintergrund am Wirken sind die Macht, die 20 eingemeißelten und unveränderbaren ersten Artikel des GG doch verändern zu können.

Die bisher gegen den erklärten Willen des Volkes durchgeführten Änderungen am GG (56 an der Zahl) und dessen bis heute in die Unlesbarkeit verstümmeltem Äußeren sprechen dafür. - Und warum Gesetze ohnehin nicht mehr lesbar sind, ist doch kein Wunder mehr, wenn man sich die Zusammensetzung unseres Parlamentes ansieht. Es wird von  Juristen (143 = 23,3%!) dominiert, deren Praxen größtenteils zu Hause  ja  fröhlich "weiterbrummen" sollen.

Was wir brauchen im Parlament, ist ein Abbild der Gesamtgesellschaft, nicht einen Überhang an problemschaffenden  Berufsgruppen und auch keine Alibis Nur letzteres lieber Leser, ändert schließlich der intelligent wählende Bürger selbst. Mit seiner Stimme oder mit seinem eigenen Engagement. Wenn Sie Ihre Stimme wegwerfen, nicht wählen gehen, wenn Sie den Falschen Ihre Stimme geben, gefrustet sind, resignieren, nicht selber aktiv werden können und Extreme wählen, dann ändern Sie natürlich wirklich nichts zu Ihren Gunsten hin! Dann bleibt alles wie es ist oder es wird schlimmer noch.

Volksentscheide, sind die ersten Bausteine die man braucht, sie bilden das Fundament, weil ohne ein Fundament das Haus auf wackeligen Füßen steht.

Und so funktionieren Volksentscheide, ein guter Film von Mehr Demokratie.

Volksentscheide Verfassungen überarbeitete Spielregeln  =  Schutz vor Machtmißbrauch


So übrigens sieht ein richtiger Volksvertreter aus, finden Sie nicht auch, daß so ein Gewissen auch unser eigenes Parlament dringendst nötig hat?




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...und hier noch eine Zusammenfassung der Ereignisse im EU Parlament zum EU Reformvertrag



weiter zu "das Ende der Jagd"

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